Neuigkeiten

Aktuelle Einträge

  • 28. Mai 2025
    Festveranstaltung zum Abschluss der Schiller-Nationalausgabe in Weimar

    Zum Abschluss der Schiller-Nationalausgabe lädt das Goethe- und Schiller-Archiv zu einer Festveranstaltung ein, am Donnerstag, 5. Juni 2025 ab 17 Uhr im Vortragssaal.

    Mitwirkende: Prof. Dr. Nobert Oellers und Prof. Dr. Alice Stašková.

  • 06. April 2025
    Schillers »Don Karlos« im Volkstheater München

    Szene aus »Don Karlos« am Münchener Volkstheater 2025 (c) Arno Declair

    Seit Anfang März spielt das Volkstheater München Friedrich Schillers »Don Karlos« in der Regie von Christian Stückl. Insgesamt 6 Termine gibt es noch in dieser Spielzeit.

    »Schillers Don Karlos ist mehr als ein Historiendrama: Es ist eine flammende Anklage gegen Unterdrückung und Despotismus und ein Plädoyer für die Ideale der Aufklärung, die bis heute nichts an Aktualität verloren haben. In einer Welt, die vom Streben nach Macht und der Sehnsucht nach Gerechtigkeit zerrissen ist, stellt das Stück weiterhin existenzielle Fragen: Was bedeutet Freiheit, und welchen Preis ist man bereit, für sie zu zahlen?« (Auszug aus der Webseite des Volkstheaters)

    Zum Trailer

    Christian Stückl über seine Inszenierung im Blog des Volkstheaters

  • 27. Februar 2025
    Neu erschienen: Schiller, Nietzsche und die Genealogie der Moderne

    Der 31. Band des Jahrbuchs der Nietzsche-Gesellschaft e.V. (2024) widmet sich ausführlich dem Thema »Schiller und Nietzsche«. Er führt damit die Beiträge einer internationalen Tagung zusammen, die vom 30. Mai bis 1. Juni 2022 anlässlich des 70. Geburtstages von Wolfgang Riedel in Weimar im Goethe- und Schiller-Archiv stattfand.

    Das Inhaltverzeichnis ist hier einsehbar.

  • 21. Dezember 2024
    Neu erschienen: Bertuch. Weltbürger & Visionär

    Buchcover der Biografie »Bertuch. Weltbürger & Visionär« von Klaus Haupt

    Im Bertuch-Verlag Weimar ist im November 2024 das Buch von Klaus Haupt: Bertuch. Weltbürger & Visionär erschienen, das sich dem Leben des bekannten Weimarer Verlegers widmet.

    »Friedrich Justin Bertuch ist bekannt als Avantgardist auf dem Gebiet des Verlagswesens und des Buchhandels. Ruhm und Wohlstand sind ihm jedoch nicht in die Wiege gelegt worden. Sein Jurastudium bricht er ab, um seinen poetischen Neigungen nachgehen zu können. Er verdient sein Brot als Privatlehrer, publiziert eigene Verse und widmet sich Übersetzungen.

    1773 kehrt der Schöngeist nach Weimar zurück. Die Anstellung als Geheimer Sekretär und Schatullier des Herzogs Carl August erlaubt ihm, sich weiterhin schriftstellerisch zu betätigen. Bertuch wird Mitarbeiter von Wielands Merkur und publiziert eine aufsehenerregende Übersetzung des Don Quixote. Der finanzielle Erfolg des Romans erlaubt die Gründung eigener Unternehmungen. Dass er sich dabei gelegentlich verspekuliert, ist seiner kaufmännischen Natur geschuldet. Von Bertuchs Landes-Industrie-Comptoir und seinem Journal des Luxus und der Moden spricht man heute noch.« (Inhaltsangabe auf der Website des Verlags)

  • 10. Dezember 2024
    Meininger Museen: Meininger-Inszenierungen von Friedrich Schillers »Die Räuber«

    Die Räuber, Gartenszene, Bühnenbild 1878 (c)Meininger Museen

    Noch bis 14. Januar 2025 ist in den Meininger Museen das Bühnenbild »Gartenszene« zu Friedrich Schillers Die Räuber (III. Akt), in der Inszenierung des Meininger Hoftheaters von 1878, zu sehen. Die Brüder Brückner hatten es in Coburg nach Entwürfen Georg II. Herzog von Sachsen-Meiningen für die anstehende Gastspielsaison angefertigt. »Das Bühnenbild wurde 2023 vom Atelier Pracher in Würzburg restauriert und wird nun erstmals, gemeinsam mit zwei weiteren Hängern aus dem gleichen Bild im Theatermuseum dem Publikum präsentiert, ergänzt durch einige Zusatzdekorationen ohne historischen Hintergrund.« (Text von der Website der Meininger Museen)

    Daneben thematisiert die Ausstellung spätere Räuber-Inszenierungen des Meininger Hoftheaters zwischen 1957 und 2018 anhand von Aufführungs- und Inszenierungsdokumenten und zeigt dabei auch die Bühnenbildmodelle von Helge Ullmann zu den Räuber-Inszenierungen zwischen 1998 und 2018.